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Krähenfüße behandeln in Berlin
Krähenfüße, auch Lachfalten genannt, sind die feinen Linien, die sich vom äußeren Augenwinkel nach außen auffächern. Sie entstehen dort, wo Sie lachen und blinzeln, und zeigen sich häufig früher als andere mimische Falten. Bei LIMEA Medical Aesthetics in Berlin-Lichterfelde West behandelt Ärztin Judyta Ilski Krähenfüße mit Botulinumtoxin (Botox®).
Durch eine gezielte Entspannung des Augenringmuskels lässt sich die starke Mimik rund um die Augen reduzieren. Ziel der Krähenfüße-Behandlung bei LIMEA ist eine offenere, entspanntere Augenpartie, ohne Ihr Lächeln zu verändern.
Krähenfüße auf einen Blick
Behandlungsdauer
ca. 15–20 Minuten
Ergebnis sichtbar
nach ca. 3–5 Tagen
Haltbarkeit
ca. 3–6 Monate
Kosten
ab 150 €
Krähenfüße
Entstehung und Behandlung
Warum entstehen Krähenfüße?
Krähenfüße gehören zu den mimischen Falten. Sie entstehen vor allem durch die wiederholte Aktivität des Musculus orbicularis oculi, der die Augen schließt und dabei die Haut am äußeren Augenwinkel fächerförmig in feine Linien legt.
Anfangs zeigen sich diese Linien meist nur beim Lachen oder Blinzeln. Da die Haut rund um die Augen besonders dünn ist und zusätzlich durch UV-Strahlung beansprucht wird, können sie sich mit der Zeit stärker einprägen und schließlich auch in Ruhe sichtbar bleiben.


1. Vor der Behandlung wird zunächst die individuelle Muskelaktivität in Ruhe und beim Lächeln beurteilt.
2. Die Dosierung und die Injektionspunkte werden dabei individuell an Anatomie und Mimik angepasst.
3. Durch eine gezielte Botulinuminjektion (Botox®) kann die Aktivität der beteiligten Muskulatur vorübergehend reduziert werden. Dadurch wird die Haut weniger stark zusammengezogen und die Krähenfüße können sich sichtbar entspannen.
So läuft die Behandlung bei LIMEA ab

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Bei der Behandlung der Augenpartie kommt es nicht darauf an, möglichst viel Bewegung auszuschalten.
Entscheidend ist die richtige Balance zwischen dem Augenringmuskel und der angrenzenden Muskulatur von Wange und Augenbrauen. Deshalb erfolgt die Behandlung bei LIMEA nach persönlicher ärztlicher Untersuchung und Aufklärung.
Auch mögliche Risiken, Nebenwirkungen und die Nachsorge werden vor der Behandlung individuell besprochen.
Sicherheit und Verträglichkeit
Botulinumtoxin wird seit Jahrzehnten in der Medizin eingesetzt. Vor der Behandlung werden die Aktivität des Augenringmuskels und das Zusammenspiel mit der angrenzenden Muskulatur persönlich beurteilt; Dosierung und Injektionspunkte werden daran angepasst.
Vorübergehend können leichte Rötungen, Druckempfindlichkeit oder kleine Blutergüsse an den Einstichstellen auftreten, die innerhalb weniger Tage abklingen. Seltener kommt es zu vorübergehenden Asymmetrien.
Häufige Fragen
Das ist das Ziel einer individuell dosierten Behandlung. Die Aktivität des Augenringmuskels soll gezielt reduziert, aber nicht unnötig vollständig ausgeschaltet werden. So kann die Augenpartie entspannter wirken, während Ihr Lächeln natürlich bleibt. Wie deutlich die Mimik reduziert werden soll, wird vorab gemeinsam besprochen.
Ja. Krähenfüße werden häufig gemeinsam mit Stirn- und Zornesfalten behandelt, da die Muskeln der oberen Gesichtshälfte funktionell zusammenwirken. Welche Bereiche sinnvoll sind, wird vor der Behandlung gemeinsam beurteilt.
Sind die Linien bereits in Ruhe sichtbar, haben sie sich teilweise in die Haut eingeprägt. Eine Reduktion der Muskelaktivität kann den wiederholten Zug auf die Haut vermindern, bereits bestehende statische Linien verschwinden jedoch nicht zwangsläufig vollständig.
Der Augenringmuskel grenzt an die Muskulatur, die Wange und Mundwinkel anhebt. Wird zu tief oder zu weit unten injiziert, kann das den Ausdruck beim Lächeln beeinflussen. Deshalb werden Injektionspunkte und Dosierung anhand Ihrer individuellen Anatomie festgelegt und bewusst zurückhaltend gewählt.
Ihre Ärztin bei LIMEA

Judyta Ilski
Ärztin
Sie studierte zunächst Zahnmedizin, danach Humanmedizin an der Charité Berlin, mit besonderem Interesse an der Dermatologie. Nach ihrer Tätigkeit als Ärztin in der Augenheilkunde widmete sie sich ganz der ästhetischen Medizin und führte über 2.000 Behandlungen durch. Heute leitet sie LIMEA Medical Aesthetics.
Schwerpunkte: Gesichtskonturierung · Volumenausgleich · Faltenbehandlung · Hautqualität
„Was ein Gesicht ausmacht, sieht man nicht sofort. Es zu finden, ist für mich der schönste Teil dieser Arbeit. Und der, der Wissen, Präzision und Leidenschaft braucht.“

